Für die Internatsmädchen der Schule wurden neue sanitäre Anlagen errichtet, bestehend aus vier Toiletten, vier Duschen sowie einem Umkleide- und einem Abstellraum. Die Anlage befindet sich in direkter Nähe zum Internatsgebäude und bietet den Mädchen erstmals einen geschützten, hygienischen und sicheren Zugang zu sanitären Einrichtungen. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit, Würde und einem verbesserten Alltag im Internat..
Projektstatus
Der Bau wurde erfolgreich abgeschlossen. Seitdem stehen den Internatsmädchen moderne und sichere sanitäre Einrichtungen zur Verfügung, die ihren Alltag deutlich erleichtern und sicherer machen.
Nach einer intensiven Planungsphase, inklusive der Überarbeitung des Kostenvoranschlags und gemeinsamer Überlegungen zum optimalen Standort, konnte im September 2025 mit dem Bau der sanitären Anlagen begonnen werden.
Ausgangslage
Vor Projektbeginn verfügten die Internatsmädchen über keine eigenen sanitären Anlagen. Sie mussten im Freien hinter ihrem Wohngebäude duschen und die regulären Schülertoiletten nutzen, die sich in größerer Entfernung vom Internat befanden. Besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden stellte dies eine große Belastung dar.
Sanitäre Anlagen in unmittelbarer Nähe des Internats sind jedoch essenziell – nicht nur aus hygienischen Gründen, sondern auch für die Sicherheit, Privatsphäre und das Wohlbefinden der Mädchen.
Projektvorhaben und Ziele
Ziel des Projekts war der Bau einer eigenständigen, sicheren und gut erreichbaren sanitären Anlage speziell für die Internatsmädchen. Neben Toiletten und Duschen wurde bewusst auch ein Umkleideraum eingeplant, um den Mädchen mehr Privatsphäre zu ermöglichen, sowie ein Abstellraum für Reinigungs- und Hygienematerialien.
Mit dem Projekt soll die Lebensqualität der Mädchen nachhaltig verbessert und ein geschützter Rahmen geschaffen werden, der besonders ihre Bedürfnisse berücksichtigt.
Kosten und Finanzierung
Die Gesamtkosten für den Bau der sanitären Anlage beliefen sich auf knapp 9.000 Euro. Die Finanzierung wurde vollständig durch unseren Verein übernommen. Die dafür notwendigen Mittel konnten wir über einen längeren Zeitraum dank der Unterstützung vieler Spender*innen und Fördernden sammeln.



















